Kontakt
Wielpütz Bad & Heizung · Solar GmbH
Hauptstraße 208
51503 Rösrath-Hoffnungsthal
Homepage:www.wielpuetzshk.de
Telefon:02205 92019-0
Fax:02205 92019-29

Wir sind seit Generationen bestens aufgestellt

Für Ihre Zukunft

Wielpütz Bad, Heizung & Solar

Wielpütz Bad & Heizung · Solar im Rheinisch-Bergischen Land

Das Zuhause wird im Rhei­nisch-Bergi­schen ge­pflegt und ge­liebt – eine Tradi­tion, die schon immer auf neues­te Tech­niken setzte. Seit 1845 küm­mert sich das Unter­neh­men Wiel­pütz um die Häuser der Region und berät ihre Besit­zer – in­zwi­schen mit einem Schuss weib­licher Intu­ition, denn die aktu­elle Lei­tung des Unter­neh­mens liegt in den Händen von Michael und Eva Wiel­pütz, der sechs­ten Gene­ra­tion des Familien­unter­nehmens.

» Geschichte | der Firma Wielpütz beginnt im Jahr 1845

Wir von Wielpütz setzen uns mit Leiden­schaft und Ver­ant­wor­tung für Ihr Zuhause ein. Mit unse­rem fach­kun­digen Team freuen wir uns auf neue Heraus­forde­rungen in den Berei­chen Bad, Hei­zung, Solar und Kaminöfen.

» Team | Leitung und Mitarbeiter/innen

Das Team von Wielpütz Bad & Heizung · Solar

Telefonisch erreichen Sie uns unter: 02205 / 920190.

MitarbeiterMitarbeiter

Michael Wielpütz-Hahn

Chef und Stratege

Verwaltung und Unter­nehmens­ent­wick­lung, Bäder, Geschäfts­führung

MitarbeiterMitarbeiter

Eva Wielpütz

Terminchefin und Wiel­pütz­frau in der sechsten Gene­ration

Verwaltung, Kundendienst

MitarbeiterMitarbeiter

Michael Glagow

Alleskönner und Problemlöser

Technischer Betriebsleiter

MitarbeiterMitarbeiter

Susanne Bresse

Planungsqueen, konstruktiv & individuell

Badplanerin und Bauleitung, Marketing

MitarbeiterMitarbeiter

Johannes Held

Zündelkönig und Autoquäler

Beratung und Verkauf Kaminöfen

MitarbeiterMitarbeiter

Annette Haubner

Struktur­teufel und Telefon­seelsorge

Zahlen, Daten und Fakten Buchhaltung, Kundendienst, Controlling

MitarbeiterMitarbeiter

Krystyna Stezura

Heldin der Akten und Ruhiger Geist

Bürokauffrau, Archiv

Aktuell in Elternzeit

MitarbeiterMitarbeiter

Klaus Hahn

Modifizierungs­spezialist und lebende Werkstatt

Bäder- & Heizungsbau

MitarbeiterMitarbeiter

Ralf Weitere

Kunden­liebling und Heizungs­flüsterer

Kundendienst und Wartungen

MitarbeiterMitarbeiter

Thomas Kubatzki

Lagerliebhaber und Gute Seele

Helfende Hand in jeder Lage

MitarbeiterMitarbeiter

Gökhan Gemici

Gelassenheits­künstler und Tüftler

Bäder- & Heizungsbau

MitarbeiterMitarbeiter

Karsten Mans

Wort­jongleur und Feue­rungs­beauf­tragter

Kaminofen- und Heizungsbauer

MitarbeiterMitarbeiter

Benjamin Schmelzer

Heizungskönig und Lösungs­erzwinger

Kundendienst, Heizungsbau, Solarprofi

MitarbeiterMitarbeiter

Luis Ramos da Cruz Jorge

I-Dötzchen 2.0

Anlagenmechaniker SHK
(Auszubildender im 2. Lehrjahr)

MitarbeiterMitarbeiter

Timo Dossow

I-Dötzchen 2.0

Anlagenmechaniker SHK
(Auszubildender im 2. Lehrjahr)

MitarbeiterMitarbeiter

Justin Horwath

I-Dötzchen

Anlagenmechaniker SHK
(Auszubildender im 1. Lehrjahr)

MitarbeiterMitarbeiter

Leon Mans

I-Dötzchen

Anlagenmechaniker SHK
Auszubildender im 1. Lehrjahr)


Unsere Philosophie

Als Kunde sind Sie unser Partner

Als Kundin und Kunde sind Sie bei Wielpütz Partner. Denn wir leben von Ihnen, und ohne Sie wären unser Ange­bot und unsere Arbeit nicht mög­lich. Wir wollen Ihnen be­wei­sen, dass wir Ihr Ver­trau­en und Ihr Geld wert sind.

Ihre Wünsche, Träume, Ängste und Bedürf­nisse möchten wir erkennen und erfüllen. Ihr Anliegen steht bei uns im Mittel­punkt. Wir stehen Ihnen mit ehr­li­chem Rat, Hilfe und sach­licher Aus­kunft partner­schaft­lich zur Seite. Freund­lich, fach­kundig und gedul­dig sind wir auch im All­tags­stress für Sie da.

Mit allen Fragen sind Sie uns willkommen. Seien Sie unser Gast.

Wir möchten, dass Sie sich gern an unser gesamtes Team erinnern und unsere Arbeit schätzen.

Motivierte Mitarbeiter als Dienstleister für Sie

Unsere Mitarbeite­rinnen und Mitar­beiter sind das Poten­zial der Firma Wielpütz. Ihnen schenken wir die größte Auf­merk­sam­keit. Mit­arbei­ter-Moti­va­tion und Mitar­beiter-Zu­frie­den­heit sind des­halb zen­trale Pfeiler unserer Philo­sophie.

Ein primäres Ziel ist es, die Mitarbeiter-Motivation und die Mitar­beiter-Zufrie­den­heit ständig zu über­prüfen und gege­benen­falls zu ver­bes­sern. Wir infor­mieren alle Mitar­beiter über die aktu­ellen Stra­te­gien und Kon­zepte der Firma und binden sie in unsere Ent­schei­dungs­pro­zesse ein. Lob, Wert­schät­zung und Auf­merk­sam­keit für jeden Mit­ar­beiter ver­ste­hen wir als selbst­ver­ständ­lichen Teil unserer Arbeit. Alle Mitar­beiter sollen ihren Lebens­stan­dard selbst mit­be­stim­men kön­nen und werden deshalb am Unter­nehmen­serfolg be­tei­ligt. Mitar­beiter, die sich nicht mit den Visionen, der Philo­sophie und den Zielen der Firma Wiel­pütz iden­tifi­zieren können, passen leider nicht ins Team.

Qualität zu Ihrer und unserer Zufriedenheit

Die Firma Wielpütz, das Management und alle Mitarbeiter verpflichten sich, jeder­zeit die Qua­lität zu pro­du­zie­ren, die Sie als Kunde und Part­ner er­war­ten können. Qua­lität ist für uns die Über­ein­stim­mung von SOLL und IST – und das SOLL bestim­men Sie als Kunde.

Umweltschutz für unsere Lebensqualität

Alle Mitarbeiter achten stets darauf, die Umwelt weit­gehend zu schützen und zum Erhalt für weitere Gene­ratio­nen Vor­sorge zu treffen: im Sinne unse­rer Kunden, der Umwelt und unse­rer eige­nen Lebens­qualität.


Geschichte bis heute

  • 2019
    Firmengeschichte

    Ein großes Ereignis wirft seine Schatten voraus. 2020 gibt es uns bereits 175 Jahre. Wir haben das Jahr den Vorbe­rei­tungs­ar­bei­ten gewid­met und Sie können sich auf ein span­nen­des Ge­burts­tags­jahr mit uns freuen. Ver­fol­gen Sie unsere Inter­net­seite oder aber auf Face­book und Sie werden keine Aktion ver­pas­sen.

    Eva Wielpütz ist nach ihrer Eltern­zeit wieder mit dabei! Philipp ist bereits ein Schul­kind und Hen­drik ist im Kinder­garten. Die kleine Prin­zes­sin besucht an drei Tagen in der Woche ihre Tages­mutter. Eva ist wieder im Kunden­dienst aktiv und freut sich auf Sie!

  • 2018

    Nach einer Pause ist Herr Johannes Held wieder ins Unter­nehmen zurück­gekehrt und ist nun ver­ant­wort­lich für unser Kamin­studio. Lassen Sie sich von über 60 Öfen inspi­rie­ren. Nach­dem Johannes Held bei uns jahre­lang selbst Öfen verbaut hat, widmet er sich nun unserem Ofen­haus und steht Ihnen dort zur mit seiner Bera­tung zur Ver­fü­gung.

    Unser zweites „Festival der Sinne“ hat im Sep­tem­ber statt­gefunden – Petrus hat es leider nicht so gut gemeint und hat uns mit reich­lich Regen ver­sorgt. Trotz aller Widrig­keiten haben wir mit Ihnen ge­mein­sam einen schönen Abend verlebt.

    Wir verlieren für eine Zeit unsere Eva – der nächste Nach­wuchs hat sich an­ge­kün­digt, und seit dem 04.06.2018 gibt es nun für Eva weib­liche Unter­stüt­zung im Wiel­pütz­haus. Die kleine Lia ver­zau­bert schon als kleines Baby die kom­plet­te Familie und die Beleg­schaft.

    Betriebsausflug: Die Firma Kaldewei hat ihre Türen für uns ge­öff­net. Wir konnten live mit­er­le­ben, wie hoch­wer­tige Stahl­dusch­tassen ge­fer­tigt werden. Wir hatten einen sehr ge­sel­ligen Abend und haben uns am nächsten Morgen bei der Bauern­olym­pia­de in zwei Teams gemessen und sehr viel Spaß erlebt. Kuh­melken, Trak­tor­fah­ren und Schwein­ge­wicht­schät­zen waren nur ein paar der Kate­gorien, in denen wir uns be­haup­ten mussten.

  • 2017

    Unser Team wird erweitert. Frau Susanne Bresse konnten wir als Bad­pla­nerin für unser Unter­nehmen gewinnen. Sie ist aus­gebil­dete Bad- und Aus­stel­lungs­bera­terin und Ex­per­tin in der Bad- und Aus­stel­lungs­bera­tung und betreut ab sofort den Kom­plett­bad­bereich. Uns begeis­tert sie mit ihrer Krea­tivi­tät.

    Zusammen mit Ulla Wiel­pütz wird das erste „Festi­val der Sinne“ ins Leben gerufen. Gemeinsam mit unseren Partnern haben wir auf dem Betriebs­gelände der Firma Wiel­pütz ein zauber­haftes Event veran­staltet. Hier haben wir mit unseren Kunden einen inspi­rie­ren­den Abend bei leckerem Essen, guter Musik und Feuer­schein verlebt.

  • 2016

    Michael Wielpütz-Hahn übernimmt die Geschäfts­führung der Wiel­pütz GmbH. Die Beleg­schaft steht hinter der ihm und freut sich auf die Dinge, die da kommen. Unsere Hei­zungs­aus­stel­lung im Ofen­haus wurde über­ar­bei­tet und auf den neusten Stand der Tech­nik gebracht. Sie haben hier die Ge­le­gen­heit, sich Ihre neue Hei­zung ein­mal bei uns im Ori­gi­nal anzu­schau­en.

    Ulla Wielpütz nimmt sich Zeit für Ihr Wohn­mobil und ist nicht mehr im Unter­neh­men tätig – Sie steht uns aber immer mit Rat und Tat zur Seite.

    Damit wir auch immer alle sicher unter­wegs sind, haben wir ein Fahr­sicher­heits­trai­ning für alle Mitar­bei­ter durch­ge­führt. Das war sehr span­nend und so manch einer ist hier an seine Gren­zen ge­gan­gen. Wichtig ist, dass wir an Erfah­rung gewon­nen haben und hoffen den­noch, dass keiner unserer Mit­ar­bei­ter die neu er­wor­be­nen Kennt­nisse jemals an­wen­den muss.

  • 2015
    Firmengeschichte

    Das Jahr 2015 ist für uns ein ganz be­son­de­res Jahr, gilt es doch das 170-jäh­rige Be­triebs­ju­bi­lä­um zu feiern.
    Wir beginnen am 19. April 2015 mit dem „Früh­lings­er­wa­chen“. Ge­mein­sam mit dem Bäder­team Fliesen Baur und Maler­meister Sie­bertz prä­sen­tie­ren wir in unse­rer um­ge­bau­ten Bad­aus­stel­lung die aktu­ellen Neu­hei­ten rund ums Bad. Im Bereich „Wärme“ geht es so­wohl um schicke Kamin­öfen als auch um die mo­derne Heiz­tech­nik von Bu­derus.

    Aber natür­lich darf das Feiern nicht zu kurz kom­men. Alle Kunden und solche, die es werden wollen, sind am 19. April ein­ge­la­den, einen schö­nen Sonn­tag mit uns zu ver­le­ben. Wir haben ein unter­halt­sa­mes Büh­nen­pro­gramm und eine Hüpf­burg für die Kids or­gani­siert, wir wer­den gril­len und es gibt natür­lich auch Kaffee und Kuchen. Der Erlös geht auch dieses Jahr an das Eli­sa­beth-Hos­piz in Loh­mar-Deesem, das Ulla Wiel­pütz per­sön­lich sehr am Her­zen liegt.

    Was gibt es dieses Jahr sonst noch Neues bei Wielpütz?
    - Eva Wielpütz ist nach ihrer Eltern­zeit wieder mit dabei! Philipp ist im Kinder­garten und Klein-Hen­drik ist an drei Tagen pro Woche bei seiner Ta­ges­mut­ter. Eva freut sich auf ihre Bad­kun­den.
    - Unser Aus­zu­bil­den­der David Schmidt hat als zweit­bester seine Ge­sel­len­prü­fung zum An­la­gen­me­cha­ni­ker SHK be­stan­den - herz­li­chen Glück­wunsch! Leider ver­lässt er uns aus fami­liä­ren Grün­den Rich­tung Ulm. Wir wün­schen Dir alles Gute, David!
    - Einer unse­rer Mitar­beiter musste leider aus ge­sund­heit­lichen Grün­den aus­schei­den. So haben wir wieder die Türen geöff­net für neue Mit­ar­bei­ter! Viel­leicht ken­nen Sie je­man­den, der gut ist und zu uns passt?
    - Und noch etwas Neues gibt es: Wir sind jetzt auch bei Facebook!

  • 2014

    Zum 01.02.2014 tritt Michael Wielpütz, Evas Ehemann, in die Firma mit ein. Er war bisher im Außendienst bei Villeroy & Boch und hat sich entschlossen, bei seiner Schwiegermutter mit einzusteigen. Michael Wielpütz übernimmt gemeinsam mit seiner Frau die Bäderabteilung.

    Das diesjährige „Frühlingserwachen“ in der Badausstellung und im Ofenhaus ist etwas kleiner ausgefallen – denn nächstes Jahr wird es wieder ein großes Fest geben. Große Ereignisse werfen eben ihre Schatten voraus.

    Fortbildung ist auch dieses Jahr für alle Mitarbeiter wieder ein großes Thema: Mark Sprunkel macht seine erfolgreiche Ausbildung zur „Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten“. Eine Ausbildung, die auch Klaus Hahn schon gemacht hat. Alle anderen besuchen die Fachschulungen unserer Lieferanten. Mindestens zwei Fortbildungen pro Jahr sind für jeden Mitarbeiter Pflicht.

    Betriebsausflug: Ende Juni unternahmen wir unseren Betriebsausflug – diesmal eine „Rafting-Tour“ auf dem Rhein. Von Rodenkirchen ging es mit dem Schlauchboot bis zur Zoobrücke. Klatschnass bis auf die Haut landeten wir am Rheinufer. Die Sonne strahlte mit uns um die Wette. Zum Glück konnte man dort auf dem Jugendzeltplatz duschen, so dass wir unser Picknick und die anschließende Planwagenfahrt trocken genießen konnten. Wir hatten unheimlich viel Spaß und sind uns alle einig, dass das eine ganz tolle Tour war!

  • 2013

    Das Jahr 2013 war für uns alle ein sehr arbeits- und er­eig­nis­rei­ches Jahr:
    Wir bauen unsere Bad­aus­stel­lung und unser Ofen­haus um und im April findet zum dritten Mal unser „Früh­lings­er­wa­chen“ statt.

    Eva Wielpütz geht wieder in Mut­ter­schutz bzw. Eltern­zeit. Philipp ist schon 2 Jahre alt und hält mit seinem Charme und Unter­neh­mungs­geist alle auf Trab. Hendrik Wiel­pütz wird am 28.12.2013 geboren. Nun hat die „Oma“ zwei Räuber, auf die sie mäch­tig stolz ist. Die ganze Fami­lie ist gesund und munter. Aber im Geschäft fehlt die zweite Wiel­pütz er­heb­lich. Hier muss und wird es bald „Hilfe“ geben.

  • 2012

    Auch dieses Jahr veran­stal­ten wir in der Bad­aus­stel­lung und im Ofen­haus das „Früh­lings­er­wa­chen“. Außer­dem be­tei­ligen wir uns an der bun­des­wei­ten Aktion „Woche der Sonne“ und zeigen alles rund um „Er­neu­er­bare Ener­gie“.

    Unser „Hoff­nungs­thaler Ofen­haus“ ist jetzt ganz­tags geöff­net. Die Öl-/Gas­prei­se moti­vie­ren viele Kunden, mit Holz oder Pel­lets zu­zu­hei­zen.

    Auch dieses Jahr steht wieder im Zei­chen von Fort­bil­dun­gen für alle Mit­ar­bei­ter. Vom Deut­schen Pel­let­in­sti­tut werden wir nach ent­spre­chen­den Schu­lun­gen als „Fach­betrieb für Pellets und Bio­masse“ zerti­fiziert.

  • 2011

    Wir freuen uns alle über unseren neuen Erden­bürger: Philipp Wiel­pütz ist am 7. Sep­tem­ber geboren – Omas ganzer Stolz!

    Das Büroteam wird verstärkt. Annette Haubner heißt die Neue! Sie passt super in das Wielpütz-Team.

    Im April findet das erste „Früh­lings­er­wa­chen“ in der Bad­manu­fak­tur und im Hoff­nungs­thaler Ofen­haus statt.

    Michael Glagow besucht beim Fach­verband Sani­tär - Hei­zung - Klima die Fort­bil­dung zum „SHK-Kraft­werker“ und besteht die Abschluss­prü­fung mit Er­folg. Das heißt, auch die „Kraft-Wärme-Kopp­lung“ ist in Zukunft ein Thema bei Wielpütz.

    Alle Gesellen besuchen Fort­bil­dun­gen bei Buderus, Jun­kers, Solvis, Para­digma, Wolf, Grohe und Villeroy & Boch. Stills­tand ist eben Rück­schritt!

  • 2010

    Eva Wielpütz bildet sich bei Villeroy & Boch, Ideal Standard, Duravit und Keuco aktiv in der Bad­pla­nung weiter. Die männ­lichen Kol­legen besu­chen der­weil auch dieses Jahr wieder einige Fort­bil­dun­gen zum Thema Hei­zung.

    Im Juli 2010 konnten wir das Kami­nofen-Geschäft von Herrn Martin Gräb über­nehmen. Bei der ersten Be­sich­ti­gung hat sich Ulla Wiel­pütz sofort in diese wunder­schönen Räum­lich­keiten ver­liebt. Dieses Geschäft passt einfach zu uns. Sie musste dem Ganzen nur noch ihre „weib­liche Hand­schrift“ und einen Namen geben und los ging es: Das „Hoff­nungs­thaler Ofen­haus“ war geboren.

    Und: Eva Wielpütz heiratet im September.

  • 2009

    Die Firma Wielpütz erhält den Marke­ting­preis für das Deut­sche SHK-Hand­werk. Die Fach­jury wür­digt in ihrer Lau­da­tio die „heraus­ra­gen­de Kunden­ori­en­tie­rung“ und die „erfolg­reiche weib­liche Art der Unter­neh­mens­füh­rung“ von Ulla Wiel­pütz.

    Die Firma Wielpütz spe­ziali­siert sich auf einem weite­ren Gebiet: der Pla­nung und Er­stel­lung von Bädern für die Gene­ration über 50.

    Eva Wielpütz, Benjamin Schmelzer und Klaus Hahn besu­chen Fort­bil­dun­gen bei der Gesell­schaft für Geron­to­tech­nik. Ihr Diplom berech­tigt die Firma Wiel­pütz, den Titel „Fach­betrieb für senio­ren- und behin­der­ten­ge­rech­te Instal­lation“ zu führen. Lesen Sie mehr zu » Barrierefreien Bädern, Bad für Senioren.

  • 2008

    Am 5. und 6. April findet die mittlerweile dritte Hand­werks­messe „Träume brauchen Räume“ auf dem Gelände der Fa. Wielpütz statt. Die Hand­werker zeigten, was sie können. » Internetauftritt Träume brauchen Räume.
    Gleichzeitig eröffnen an diesem Wochen­ende Ulla und Eva Wiel­pütz nach erfolg­tem Umbau der Bad-Aus­stel­lung das neue Bad­pla­nungs-Studio in Hoff­nungs­thal.

  • 2007

    Mit Eva Wielpütz geht die sechste Gene­ration „Wielpütz“ an den Start. Sie hat fünf Jahre beim Groß­handel gelernt, ist fach­lich kompe­tent und fit in Bad­pla­nung. Die Zukunft der Firma Wielpütz ist auch nach 167 Jahren gesichert.

  • 2006

    Die Kunden erwarten immer mehr, dass die einzelnen Hand­wer­ker, die man bei einer Bad­reno­vie­rung braucht, Hand in Hand arbei­ten. In der Koor­dina­tion dieser Gewerke sieht Ulla Wiel­pütz ihre Aufgabe. Das Team von „Träume brauchen Räume“ arbeitet pro­fes­sio­nell Hand in Hand.

  • 2005

    Dieses Jahr gibt es etwas zu feiern. Die Firma Wielpütz wird 160 Jahre alt und Ulla Wielpütz hat Ihr 25-jähriges Dienstj­ubiläum! Wenn das keine Gründe zum Feiern sind?!

    Vom 22. – 24. April findet die Aus­stellung „Träume brauchen Räume – Trends und Ideen rund ums Bauen und Wohnen“ statt mit 15 Unter­nehmen aus dem Hoff­nungs­thaler Umfeld – eine Benefiz-Ver­an­stal­tung zu­guns­ten des Elisa­beth-Hos­pizes in Lohmar und des mobi­len Hos­piz­diens­tes in der Stadt Rösrath.Ein tolles Fest! Eine tolle Ausstellung!

  • 2004

    Auch dieses Jahr steht wieder im Zeichen der Fortbildung für das Team der Firma Wielpütz. Ursula Wielpütz absol­viert ihre Aus­bil­dung und Prü­fung als diplo­mier­te Bad­gestal­terin. Die Mon­teure absol­vieren etliche Schu­lungen zum Thema Öl- und Gas­hei­zung. Trotz Wirt­schafts­flaute stehen die Zeichen auf Wachstum.

  • 2003

    Die Geschäftsräume werden umgebaut. Der Fliesen­leger­meister Thomas Baur präsen­tiert sein Können in der Aus­stel­lung des Betriebes.

    Zum ersten Mal findet im April auf dem Wielpütz-Gelände die Ver­an­stal­tung „Träume brau­chen Räume“ statt. Ursula Wiel­pütz zeigt zusam­men mit 13 ande­ren Unter­nehmern „alles rund ums Bauen und Wohnen“.

  • 2002

    Ursula Wielpütz besteht die Prüfung zur „Well­ness­bera­terin Bad“. Gleich­zeitig lässt sie sich zum Thema „Barri­ere­freie Bäder“ ausbilden. Lesen Sie mehr dazu » Barrierefreie Bäder, Bad für Senioren.

  • 2001

    Getreu ihrem Lebensmotto "Still­stand ist Rück­schritt" wagt Ursula Wiel­pütz mit ihrem Team im Jahr 2001 den Sprung in ein neues Geschäfts­feld und eröff­net ein groß­zügi­ges Fach­ge­schäft in Hoff­nungs­thal.

  • 1997

    Dieter Wielpütz verstirbt in diesem Jahr. Seine Frau Ursula führt den Betrieb weiter und baut ihn kontinuierlich aus.

  • 1984

    gehen Ulrich und Sybille Wielpütz in Rente und das Haus­halts­waren­geschäft wird geschlossen.

  • 1977

    steigt der Sohn Dieter Wielpütz in den Betrieb ein. Er hat sowohl das Hei­zungs­bauer- als auch das Instal­lateur­hand­werk bei seinem Vater gelernt. 1974 macht er seine Meis­ter­prü­fung. Er beginnt zunächst alleine, dann mit einem Ange­stell­ten und einem alten VW-Bus. Später führt Dieter Wiel­pütz den Betrieb ge­mein­sam mit seiner Ehe­frau Ursula Wielpütz, geb. Hasenberg.

  • 1950

    legt Ulrich Wielpütz vor der Handwerks­kammer Köln seine Meister­prüfung ab. Er baut tat­kräf­tig den Hand­werks­betrieb aus: In den 60er Jahren arbeiten schon über 10 Ange­stellte bei ihm. Neben dem Hand­werks­betrieb gab es schon aus Zeiten seines Vaters das Haus­halts­waren­geschäft Wielpütz. Ulrich Wielpütz erwei­tert es um Jagd- und Angel­bedarf. Das Geschäft wird zu­nächst von seiner Mutter und später von seiner Frau Sybille geführt..

  • 1944

    wird Dieter, der Enkel von Julius Wielpütz, geboren. Zu diesem Zeit­punkt ist Ulrich Wiel­pütz in russi­scher Ge­fan­gen­schaft. Als Ulrich Wiel­pütz 1946 aus der Ge­fan­gen­schaft heim­kehrt, über­nimmt er das elter­liche Geschäft. Unter­stützt wird er dabei von seiner Ehe­frau Sybille sowie seiner Mutter.

  • 1893
    Firmengeschichte

    wird Julius Wielpütz junior zu Volberg geboren. Als 14-jähriger tritt er als Klemp­ner- und Instal­lateur­lehr­ling in das elter­liche Geschäft ein. Sohn Ulrich steigt in die Fuß­stap­fen des Vaters und lernt im elter­lichen Betrieb. Zu dieser Zeit hat man noch keine Trans­port­fahr­zeuge. Als Lehr­ling muss Ulrich zum Bei­spiel von Hoff­nungs­thal bis nach Köln-Rath das not­wen­dige Mate­rial und Werk­zeug auf einer „Deus­karr“ zur Bau­stelle trans­por­tieren (eine Deuskarr war ein von Hand gezo­gener hoch­rädri­ger Karren), und obenauf lag das betriebs­eige­ne Fahr­rad, um zum Feier­abend wieder nach Hause zu kommen. Julius Wielpütz führt das Geschäft bis zu seinem Tode 1944.

  • 1857

    wird Johann Michael Wielpütz Vater eines Jungen, dem er etwa 1884 den Hand­werks­betrieb übergibt.

    Julius Wie­lpütz verlegt bereits als Klemp­ner- und Instal­lations­meister Wasser­lei­tun­gen aus Blei und stellte Dach­rinnen aus Zink her. Nebenbei ist er Eisen­waren­händler. Hei­zung gibt es natür­lich noch nicht zu dieser Zeit – man „stocht“ mit Holz oder Kohle. Hier und da findet sich auch schon mal eine Dampf­heizung.

  • 1845

    macht sich Johann Michael Wielpütz als Blech­schläger selbst­ständig. Er stellt Dach­rinnen, Eimer, Teller, Tassen und Kannen aus Blech in Hand­arbeit her.